Referenz · Voice Agent

Telefonie, die im System ankommt

Der Voice Agent nimmt Anrufe an oder führt sie aktiv, erhebt gezielt Informationen und schreibt sie strukturiert dorthin, wo sie gebraucht werden.

Ein- und ausgehendannehmen oder selbst anrufen
Strukturiertkein Freitext, sondern verwertbare Felder
Angebundenlandet im CRM, nicht in einem Protokoll

Warum Sprachlösungen oft im Nichts enden

Ein Gespräch zu führen ist die eine Hälfte. Die andere ist, was danach passiert.

Woran es scheitert

  • Der Anruf wird aufgezeichnet und transkribiert – und dann tippt es doch jemand ab.
  • Das System fragt nicht nach, wenn eine wichtige Angabe fehlt.
  • Es ist an kein Zielsystem angebunden, also entsteht kein Vorgang.
  • Ist die Anfrage zu komplex, gibt es keinen sauberen Übergang zu einem Menschen.

Wie wir es bauen

  • Erhoben wird genau das, was der nachgelagerte Prozess braucht – strukturiert, nicht als Freitext.
  • Fehlt etwas, fragt der Agent im Gespräch nach.
  • Das Ergebnis wird geschrieben, nicht nur protokolliert, und löst den nächsten Schritt aus.
  • Für alles außerhalb seines Rahmens gibt es eine definierte Übergabe.

Was der Agent übernimmt

Der Unterschied zu Sprachdemos: das Gespräch endet nicht im Nichts.

01

Anrufe annehmen und führen

Eingehende Gespräche entgegennehmen oder ausgehende Gespräche zu einem klaren Zweck führen.

02

Gezielt nachfragen

Der Agent erhebt genau die Angaben, die der nachgelagerte Prozess braucht – und fragt nach, wenn etwas fehlt.

03

Datensicher dokumentieren

Ergebnisse werden strukturiert abgelegt und lösen den nächsten Schritt aus.

Vom Anruf zum Vorgang

Ein- und ausgehend derselbe Weg, nur der Auslöser unterscheidet sich.

  1. Anrufannehmen oder auslösen
  2. Erhebengezielt nachfragen
  3. Schreibenins Zielsystem
  4. AuslösenFolgeprozess
Was der Agent nicht abschließen kann, übergibt er mit dem bisherigen Gesprächsstand.

So läuft ein Gespräch

Vier Schritte, in denen aus einem Anruf ein Vorgang wird.

01

Annehmen oder auslösen

Der Agent geht ans Telefon oder startet den Anruf zum vereinbarten Anlass.

02

Informationen sammeln

Die benötigten Angaben werden im Gespräch strukturiert erhoben.

03

Im System hinterlegen

Das Ergebnis landet datensicher dort, wo weitergearbeitet wird.

04

Weiterverarbeitung auslösen

Der nachgelagerte Prozess startet automatisch – ohne Abtippen.

Wann ein Sprachagent nicht passt

  • Bei Gesprächen, die von Beratung leben und in denen der Ton die halbe Leistung ist.
  • Wenn ohnehin nur wenige Anrufe täglich eingehen – dann lohnt der Aufbau nicht.
  • Wenn im Gespräch sensible Angaben fallen, die nicht automatisiert verarbeitet werden dürfen.
  • Als Sperre, damit niemand durchkommt. Das merken Anrufer sofort, und es kostet mehr, als es spart.

Häufige Fragen

Merken Anrufer, dass sie mit einem System sprechen?

Das sollen sie. Wir weisen zu Beginn darauf hin – alles andere fällt auf und beschädigt das Vertrauen.

Was passiert bei einer ungewöhnlichen Anfrage?

Der Agent übergibt an einen Menschen und gibt den bisherigen Gesprächsstand mit, damit niemand von vorn anfangen muss.

Welche Systeme lassen sich anbinden?

Dieselben wie sonst: CRM, ERP, Ticketsysteme, eigene APIs.

Werden Gespräche aufgezeichnet?

Nur wenn Sie das wollen und die Hinweispflichten erfüllt sind. Für den Vorgang selbst reichen die strukturierten Angaben.

Gehen bei Ihnen Anrufe verloren?

Oder werden Gesprächsinhalte hinterher von Hand übertragen? Genau da setzt der Agent an.