Ein Tag, nach dem Ihr Team weiß, wo KI wirkt
Kein Vortrag über Zukunft, sondern ein Arbeitstag mit echten Beispielen, eigenen Werkzeugen und einer Liste konkreter Anwendungsfälle am Ende.
Warum ein gemeinsamer Ausgangspunkt so viel spart
Der teuerste Fehler passiert vor dem ersten Projekt: das falsche wird begonnen.
Was ohne ihn passiert
- Jede Abteilung hat ein anderes Bild davon, was KI kann – Erwartungen und Ablehnung liegen weit auseinander.
- Anwendungsfälle werden nach Neugier ausgewählt statt nach Wirkung.
- Werkzeuge werden einzeln angeschafft und laufen nebeneinander her.
- Budget fließt in ein Vorhaben, dessen Nutzen niemand beziffern kann.
Was ein Tag ändert
- Alle im Raum haben dasselbe Bild – auch davon, was heute nicht geht.
- Die Anwendungsfälle kommen aus Ihren Abteilungen und werden nach Aufwand und Nutzen sortiert.
- Die Teilnehmenden können nach dem Tag selbst arbeiten, nicht nur mitreden.
- Am Abend steht schriftlich, womit Sie anfangen – und was Sie sich sparen.
Was an so einem Tag entsteht
Die Inhalte passen wir an, aber drei Bausteine sind fast immer dabei.
Gemeinsamer Ausgangspunkt
Alle im Raum haben dasselbe Bild davon, was KI heute kann, was nicht – und wo im Unternehmen sie ansetzt.
Werkzeuge und Prompting in der Hand
Tool-Demos und praktische Übungen, damit die Teilnehmer danach selbst arbeiten können statt nur mitgeredet zu haben.
Eigene Anwendungsfälle
Wir sammeln die Fälle aus Ihren Abteilungen und sortieren sie nach Aufwand und Nutzen.
Der Tag im Überblick
Der Ablauf richtet sich nach Vorwissen und Ziel; das ist der übliche Rahmen.
- Statuswo stehen wir
- Einordnungwas leistet KI
- Übungenan Ihren Aufgaben
- SammlungAnwendungsfälle
- Prioritätwomit anfangen

So kann der Tag aufgebaut sein
Der Ablauf richtet sich nach Vorwissen und Ziel – das hier ist der übliche Rahmen.
Status und Erwartungen
Wo steht das Unternehmen, was soll am Abend anders sein als am Morgen.
KI, LLMs und sinnvolle Anwendungen
Einordnung ohne Schlagworte – was die Technik leistet und wo ihre Grenzen liegen.
Werkzeuge, Übungen, Prompting
Praktisches Arbeiten an echten Aufgaben aus Ihrem Alltag.
Anwendungsfälle und nächste Schritte
Was lohnt sich, was nicht, womit fangen wir an – schriftlich festgehalten.
Was am Ende des Tages vorliegt
Kein Foliensatz, sondern eine Liste, mit der Sie intern weiterarbeiten können.
Das Ergebnisprotokoll
Wir halten die gesammelten Anwendungsfälle fest – jeweils mit dem Prozess, an dem sie hängen, dem geschätzten Aufwand und dem, was ihn im Weg steht.
Dazu kommt eine ehrliche Einordnung: Welche Fälle lohnen sich sofort, welche brauchen erst eine Datengrundlage, welche sollte man lassen.
Das Protokoll ist bewusst so geschrieben, dass Sie es ohne uns weiterverwenden können – auch gegenüber anderen Dienstleistern.
Wann ein Workshop der falsche Schritt ist
- Der Engpass ist längst benannt und unstrittig – dann bauen wir lieber gleich.
- Es geht in Wahrheit um eine Entscheidung, die bereits gefallen ist, und der Tag soll sie nur absichern.
- Die Personen, die den Prozess wirklich kennen, können nicht dabei sein.
- Erwartet wird ein Vortrag zur Motivation. Das machen andere besser.
Häufige Fragen
Wie viele Personen sind sinnvoll?
Für Übungen und Diskussion arbeitet es sich bis etwa zwölf Personen gut. Wichtiger als die Zahl ist, dass die Leute dabei sind, die den Prozess täglich machen.
Brauchen die Teilnehmenden Vorkenntnisse?
Nein. Wir passen Tiefe und Tempo an das an, was im Raum ist – die Übungen funktionieren für Einsteiger wie für Fortgeschrittene.
Was kostet der Tag?
Das hängt von Umfang, Ort und Vorbereitung ab. Sagen Sie uns Teilnehmerzahl und Ziel, dann bekommen Sie eine belastbare Zahl statt einer Spanne.
Was, wenn am Ende herauskommt, dass sich nichts lohnt?
Dann haben Sie das für den Preis eines Tages erfahren statt für den eines Projekts. Auch das ist ein Ergebnis.
Fehlt bei Ihnen der gemeinsame Ausgangspunkt?
Dann ist ein Tagesworkshop meist der günstigste Weg, bevor Budget in das falsche Projekt fließt.